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Ausschreibung Midnight

Für unser Projekt ab Oktober 10 suchen wir Helfer. Ausschreibung

Midnight goes free

Nach den Herbsferien erwartet dich ein neues Highlight. Mehr dazu findest du demnächst hier!

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Blog an die Eltern

08. Juni 2010

Warum hat das Jugendhaus die letzten zwei mal bereits um 22.00 Uhr geschlossen?

Im Jugendhaus wie in allen Räumlichkeiten gilt die Regel, dass die Räume, die für die Jugendlichen von Egg sind, auch von ihnen gepflegt werden. Im Jugendhaus heisst das im Speziellen, bis um 22.00 Uhr müssen sich 5 Jugendliche bereit erklärt haben mitzuhelfen um 23.00 Uhr das Haus zu putzen. Dies ist im Jugendhaus nur schon deshalb unumgängliche, da der Chemineraum am Wochenende zum Teil vermietet ist. Wenn sich jetzt also bis 22.00 Uhr 5 Jugendliche gemeldet haben ist das Jugi wie gewohnt bis 23.00 Uhr geöffnet. Was nebenbei bemerkt seit anfangs dieses Jahres auch immer sehr gut funktioniert hat. Sind jetzt aber zuwenig oder gar keine der Jugendhausbesucher bereit am Schluss noch für ca. 15 – 30 Minuten (Sommer weniger Winter mehr) mit uns das Jugendhaus zu säubern, schliessen wir um 22.00 Uhr, da wir das Haus selber putzen müssen. Für uns bedeutet dies aber auch, dass wir danach noch aufsuchende Jugendarbeit im Dorf leisten, um allenfalls erzürnte Jugendliche anzusprechen und die ganze Situation zu thematisieren.

Wir hoffen natürlich, dass dieser Trend wieder zurück geht und werden unsererseits das Thema sicherlich weiter thematisieren.

 

25. Mai 2010

Wir Erwachsenen sind Vorbilder -- immer!

In der ersten Frühlingsferienwoche fanden wie angekündigt die Übergwändli-Täg im Jugendhaus statt. Das Motto in diesem Jahr hiess: Platz schaffen für Neues! So bestellten wir anfangs der Woche eine Mulde für die Entrümpelung der zum Teil weit überalterten Möbel und Gegenstände. Von Anfang an haben wir gesehen, dass die Mulde wohl sehr gut gefüllt wird. Was sich bis zum Ende der Woche vollumfänglich bestätigt hat. Nicht schlecht gestaunt haben wir von der Jugendarbeit aber auch die zahlreichen Jugendlichen, als wir am Donnerstagmorgen auf den Platz kamen und feststellen mussten, dass sich jemand dreist von seinem Abfall getrennt hat. In unserer Mulde, wohlgemerkt!

 

mulde1    mulde2   mulde3

 

Nun stellt sich die Frage welches Vorbild wird mit dieser Nacht- und Nebelaktion vermittelt?

  • Abfall auf Kosten anderer zu entsorgen ist ok?
  • Da es sich bei den entsorgten Möbeln um ein Kinderbett mit Nachtisch und Stuhl handelt, muss ich annehmen, der eigene Sprössling ist dem Kindesalter entwachsen. Kann nur hoffen, er oder sie hat von der Aktion der Eltern nichts mitbekommen!

Tja, da bemühen wir uns täglich den Jugendlichen zu vermitteln, dass jeder für seinen Abfall selber verantwortlich ist und ihn doch bitte fachgerecht entsorgen soll und dann dass!

Liebe Nacht- und Nebelentsorger, ihr sorgt dafür, dass uns die Arbeit nie ausgeht!

 

13. April 2010

Frühlingsferien 2010

"Übergwändli-Täg"

In der ersten Woche der Frühlingsferien werden wir wieder die Jugendräumlichkeiten in Stand stellen.  Dazu sind alle Jugendlichen eingeladen mitzuhelfen. Schwergewicht wird in diese Woche das Jugendhaus sein. Da werden zwei Räume von Grund auf renoviert. Das heist, es wird abgebochen, gemalt und wieder eingerichtet. Daneben wird im Schülerraum sowie im Stübli Frühlingsputz angesagt sein. Es gib also viel zu tun....

 

Arbeitszeit: Montag 26.04. bis Donnerstag 29.4.10 jeweils von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr.

 

Wir treffen uns jeweils im Jugendbüro am Dorfplatz 3. Jeder der will kann mithelfen. Es ist auch möglich nur an einzelnen Halbtagen mitzuhelfen. Der Einsatz wird mit Punkten belohnt. Diese ermöglichen zum Beispiel eine Kostenreduktion für unseren Ausflug in den Europapark am Freitag dem  30.04.10

Europapark

Auch diese Jahr wollen wir unsere Übergwändli-Täg mit dem Ausflug in den Europapark krönen. Mittkommen darf jeder, jedoch haben bei zu vielen Anmeldungen all jene den Vortritt, die in der Woche zuvor mitgeholfen haben. Die Kosten werden sich für die Fahrt sowie den Eintritt auf ca. 81.- Fr. belaufen. Die genaue Offerte des Carunternehmen steht noch aus.

 

Abfahrt am 30.04. um 06.30 Uhr bei der Landi. Rückkehr ca. 18.00 Uhr.

 

 Anmeldungen sind ab jetzt im Schülerraum oder im Jugendbüro möglich.

 

Ferien ganz allgemein

Wir sind zur Zeit dabei einen Plan aufzustellen wie wir uns das Ferienangebot künftig vorstellen. Darin gereglt soll sein, was wann und wie gemacht wird. Ziel ist es, eine Regelmässigkeit beim Ferienangebot zu erreichen.  Sobald wir soweit sind, werden wir das Programm auf der Website veröffentlichen

 

 

29. März 2010

Weiteres Vorgehen bezüglich Vorfall vom 12. März

1. Schnupftabak

Das Schnupfen von Tabak in den Jugendräumen wird bis auf weiteres nicht mehr geduldet. Wir werden uns bezüglich der Auswirkungen und Gefahren von Schnupftabak informieren und sie an dieser Stelle auf dem laufendem halten.

2. betrunkener Jugendlicher

Der Jugendliche, der für die frühzeitige Schliessung des Jugendhauses am 12. März verantwortlich ist, hat bis auf weiteres keinen Zutritt zum Jugendhaus.
In erster Linie gilt es in der Zwischenzeit, in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit, den entstandenen "Schaden" bei den in Mitleidenschaft gezogenen Personen wieder gut zu machen. Danach geht es darum sein Verhalten zu hinterfragen und mögliche Wege auszuarbeiten um eine Wiederholung möglichst zu verhindern.

3. Alkoholkonsum allgemein

Die Jugendarbeit erstellt zusammen mit der Jugendkommission ein Ablaufschema wie im Falle von Alkoholkunsum in den Jugendräumen reagiert wird.  Im Vordergrund steht hier vor allem eine frühe Einbindung der Eltern.
Der Alkoholkonsum von Jugendlichen kann nicht zu 100% unterbunden werden, dennoch ist es wichtig, dass wir als Jugendarbeiter zusammen mit den Eltern klare Grenzen setzten.

 

12. März 2010

Alkohol- und Drogenkonsum ganz allgemein

In allen Räumlichkeiten der Jugendarbeit ist das Mitführen sowie Konsumieren von Alkohol verboten! Jugendliche die bereits alkoholisiert in die Räumlichkeiten kommen werde vom Platz verwiesen.

Da wird es aber auch schon problematisch. Wir haben keinen Polizeiauftrag, dass heisst wir sind auch nicht in der Lage Alkoholkonsum stichhaltig nachzuweisen.  Wir können uns deshalb nur auf unser Gefühl und die Beobachtungen stützen. Wenn wir der Meinung sind, es ist/war Alkohol im Spiel sprechen wir die Jugendlichen darauf an. Natürlich verneinen sie jeglichen Konsum, dennoch können wir aus ihren Formulierungen sowie ihrem Verhalten Rückschlüsse ziehen, ob Alkohol (aber auch andere Drogen) im Spiel sind. In den kommenden Wochen möchten wir sie laufend in diesem Blog informieren wie wir mit dieser Thematik umgehen.

  

Freitag der 12. März 2010 im Speziellen

Schliessung des Jugendhauses um 22.10 Uhr

Am Freitag dem 12. März 2010 musste das Jugendhaus bereits um 22.10 Uhr geschlossen werden. Zu diesem, auch für uns unangenehmen Entschluss, haben mehrere Situationen geführt. Wir möchten Sie hier kurz über die Geschehnisse informieren.

Ausschlaggebend war die Kumulierung von drei aussergewöhnlichen Situationen.
Um ca. 20.30 Uhr kam eine Gruppe von Jugendlichen bei denen der Verdacht bestand, sie hätten Alkohol konsumiert ins Jugendhaus. Die Jugieleitung konfrontierte die Gruppe mit ihrer Beobachtung. Um ca. 21.00 Uhr kam ein Jugendlicher dazu, der offensichtlich alkoholisiert war. Er wurde vom Platz verwiesen. Zwei Jugendliche wollten ihn nach Hause bringen. Ca. ½ Stunde später kam es im Chillout-Raum zu einem Vorfall mit Schnupftabak. Ein Jugendlicher musste sich nach dem Schnupfen übergeben. Nur knapp eine halbe Stunde später bekam die Jugieleitung ein Telefon von den beiden Jugendlichen, die den betrunkenen Jugendlichen nach Hause bringen wollten. Dieser wollte nicht mehr weiter gehn. Diese Nachricht war der ausschlaggebende Punkt für die frühzeitige Schliessung. Eine Betreuungsperson der IG Jugend erledigte mit dem Jugiteam die anstehenden Aufräumarbeiten. Die zweite Betreuungsperson sowie die Jugileitung kümmerten sich um den betrunkenen Jugendlichen. Dieser konnte nach einer weiteren halben Stunde der Mutter übergeben werden.
 
Wie weiter?
 
Zur Zeit beschäftigt sich die Jugendkommission sowie die Leitung der Jugendarbeit mit dem Vorfall. Wir werden Sie hier weiter informieren, sobald Entscheide gefällt wurden.
An dieser Stelle möchte ich es nicht versäumen, der Jugileitung, den beiden Begleitpersonen der IG Jugend sowie den Jugendlichen des Jugiteams für ihren tollen Einsatz in einer problematischen Situation zu danken! Auch bedanken möchte ich mich bei den Jugendlichen die das Haus leider früher verlassen mussten. Ihnen gebührt ein Dank für ihr Verständnis!

Roland Rüegg

Leitung Jugendarbeit

 

28. Dezember

Rückblick

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Zeit für einen kurzen Moment inne zu halten. Einiges hat sich verändert in der Jugendarbeit. Die Öffnungzeiten des Jugendhauses wurden ausgeweitet, im Zentrum am Dorfplatz 3 ist die neue Drehscheibe von Egg entstanden. Eine Drehscheibe, die nicht nur für die Jugend von Egg gedacht ist, sondern auch Erwachsenen zur Verfügung steht.

Am 6. Dezember konnte die Infothek eröffnet werden. Eine Räumlichkeit, die den Vereinen Gelegenheit bittet, sich vorzustellen und der Jugendarbeit, jugendliche Besucher der Räumlichkeiten offensiv auf das Vereinsangebot aufmerksam zu machen. Auch wurde die neue Website aufgeschaltet, die nun in den kommenden Monaten weiter ausgebaut wird.

Ein Anfang ist gemacht, doch noch stehen uns viele Aufgaben bevor, bis wir das Jugendkonzpet vollumfänglich umgesetzt haben. Es wird in den kommenden Jahren also darum gehen, Neues einzuführen, dabei aber immer wieder Altbewärtes zu pflegen. Den Bedürfnissen der Jugend und ihren Eltern gerecht zu werden bedingt in unserer schnelllebigen Zeit eine permanente Überprüfung der Ziele und Aufgaben. Die Jugendarbeit ist mehr als vieles andere stetigem Wandel unterworfen. Dabei aber auch die notwendige Ruhe und Konstanz in die Arbeit zu bringen, dürfen wir bei allem Wandel nicht ausser acht lassen.

4. Dezember

Wie Sie sicherlich schon erfahren haben, wird Anita Schärer per Ende Dezember 09 die Jugendarbeit in Egg verlassen. Mit Anita verlieren wir eine wertvolle Stütze in der offenen und kirchlichen Jugendarbeit. Aber -- wer so viel arbeitet darf auch mal rasten. In diesem Sinne wünschen wir Anita alles nur erdenklich gute für ihre Zukunft!

Anita

Ganz herzlichen Dank für deine unermüdliche und super Arbeit in den vergangen Jahren. Und dabei immer das Wohl der Jugend im Auge, Chapeau!!!

Roland Rüegg und Team

 

1. Dezember

Hier publizieren wir laufend Themen die Sie als Eltern und Mitwirkende interessieren